Mittwoch, Dezember 26th, 2007
Potenzmittel soll auch Bayer stärken
Levitra macht Viagra Konkurrenz
Zu Weiterentwicklung und Vertrieb haben sich die Bayer AG und der Pharma-Riese GlaxoSmithKline zusammengetan. Levitra tritt in Konkurrenz zu Pfizers Viagra und dem Präparat Cialis von Ely Lilly.
Gesichtsrötungen und Verdauungsprobleme
Aber wie bei allen pharmazeutischen Erzeugnissen können auch bei der Einnahme von Levitra unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. So müssen Gesichtsrötungen nach Levitra-Einnahme nicht unbedingt Zeichen der Erregung sein, sondern können auch als Nebenwirkung des Präparates auftreten. Während der Studien wurden außerdem Kopfschmerzen, Nasenschleimhautentzündungen und Verdauungsbeschwerden registriert.
Für 10,83 Euro ist die Zehn-Milligramm-Tablette im günstigsten Fall zu haben. Die doppelte Dosis für 12,50 Euro. Die Wirkung des Medikamentes soll etwa 25 Minuten nach der Einnahme einsetzen und bis zu fünf Stunden anhalten.
Hilfe für die Pharma-Sparte
Levitra bestellen
Mit Levitra soll nicht nur müden Männern, sondern auch der angeschlagenen Pharmasparte bei Bayer geholfen werden. Nach dem Rückzug des Cholesterin-Senkers Lipobay vor anderthalb Jahren hatte kein Präparat aus den Bayer-Labors diese Lücke füllen können. Levitra könnte hier mit einem Umsatzpotenzial von rund einer Milliarde Euro die größten Schmerzen des Konzerns ein wenig lindern.

